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SUMMARY:Drei kleine Schweine im Krieg
DESCRIPTION:Das Stück ist in einem provinziellen Puppentheater in Belarus während der ersten Monate des russischen Krieges gegen die Ukraine situiert. Mit Mitteln des dokumentarischen Theaters sowie des Puppenspiels verhandelt das Team um Caitlin van der Maas und Lena Gorelik das aktuelle Schicksal der drei Staaten Belarus\, Ukraine und Russland und erzählt den der autoritären Politik geschuldeten Niedergang der Kunstszene in Belarus.
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SUMMARY:ORCHIDS (Léonard Engel) @RODEO Festival
DESCRIPTION:In „Orchids“ erkundet eine Gruppe von drei Tänzern Wege\, ihre Männlichkeit jenseits patriarchaler Erwartungen neu zu erfinden. Sie schaffen Raum für das eigene Zweifeln\, begeben sich auf die Suche nach der Schönheit von Bewegungen und entwickeln eine Sprache der Sanftheit und des Mitgefühls. Eine neue Form der Intimität entsteht zwischen ihnen\, in der ihre Körper zu einem Katalysator für Verlangen und Träume wird.   \nTeam\n\n\n\nKünstlerische Leitung\, Choreografie\, Bühne: Léonard Engel / Tanz: Tian Rotteveel\, Rupert Enticknap\, Mikael Marklund / Kostüme: Magdalena Emmerig / Licht & Technische Leitung: Raquel Rosildete / Outside Eye: Olympia Bukkakis / Produktionsleitung: Elsa Büsing / PR: Simone Lutz \n\n  \n\nPremiere gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München\, ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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SUMMARY:Tomorrow...we...were (Anna Konjetzky) | UA
DESCRIPTION:6 Tänzer*innen befassen sich mit Nostalgie\, dem Festhalten am vermeidlich früher Bessern. Individuell wie gesellschaftlich ist Nostalgie aktuell wieder ein starker Motor; nicht nur als Exit einer unsicheren Gegenwart\, sondern als Projektion der Zukunft. So bewegen sich die Performer*innen in einer auseinandergezogenen Halfpipe\, springen hoch\, lassen sich fallen\, sind gleichzeitig vorwärts- und rückwärtsgewandt in ihrer Dynamik. Yesterday / All my troubles seemed so far away – ein Song wie ein Rettungsanker. Können wir die Vergangenheitsphantasie in eine Zukunftsvision verwandeln? \nChoreografie\, Bühne: Anna Konjetzky // Musik: Sergej Maingardt // Video\, Licht: Joscha Eckert // Kostüm: Dimos Klimenof // Tanz: Matteo Carvorne\, Sahra Huby\, Amie Jammeh\, Venetsiana Kalampaliki\, Sotiria Koutsopetrou\, Quindell Orton // Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy // Bühnenkonstruktion: Klaus Hammer // PR: Simone Lutz // Produktion: Elsa Büsing \nEine Produktion von Anna Konjetzky & Co in Koproduktion mit der Muffathalle Betriebs GmbH.\nGefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
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SUMMARY:Sei uns sicher (Gesche Piening) / UA
DESCRIPTION:Theaterinstallation\n28. und 29. Juni\, ab 16 Uhr in einstündigen Slots\nim ZIRKA\, Dachauer Straße 110c\, 80636 München\nDie Angst vorm Wolf mag durch die vorm Einbrecher oder Nachbarstaat ersetzt worden sein\, Warnrufe und Keule durch Alarmanlage und Drohne. Seit Beginn der Menschheitsgeschichte lässt sich immer wieder feststellen: unser Leben wird unsicherer.\nIn einem allen Sicherheitsvorkehrungen der Stunde gerecht werdenden Parcours konfrontiert Sie SEI UNS SICHER mit der veränderten Sicherheitswahrnehmung des 21. Jahrhunderts und wird Ihrem Bedürfnis nach Schutzräumen und in sich geschlossenen Gedankengebäuden 150prozentig gerecht. Setzen Sie sich im risikofreien Ambiente von sechs Panikräumen mit gemachten und gewachsenen Ängsten auseinander und rüsten Sie sich für die Schutz- und Sicherheitsbedürfnisse unserer Zeit. \nEs wäre so viel einfacher\, wenn Gefahren jucken würden. Dann wäre man immer vorgewarnt und müsste sich nicht unausgesetzt fragen\, ob akut Gefahr bestehen könnte. – Aber wer sagt mir\, dass es mich dann nicht unausgesetzt und immer jucken würde? \n\n\nTickets unter Gesche Piening: Sei uns sicher – Rausgegangen München\n\n\nTeam\nKonzept\, Text & Regie: Gesche Piening\nMusikalische Leitung: Michael Emanuel Bauer\nDramaturgie: Katja Huber\nRaum: Gabi Blum\, Klaus Dietl\, Stephanie Müller Kostüm: Stephanie Müller\nKomposition: Michael Emanuel Bauer\, Mathis Nitschke\, Patrick Schimanski\nMusiker: Anno Kesting\, Caio de Azevedo\nSchauspiel: Michael Kranz\nGrafik: Jeannette Kummer\nProduktion: Elsa Büsing\nDuft und Geruch: Jan Fockenbrock\nu.a. \nGefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München. In Kooperation mit dem HochX – Theater und Live Art
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SUMMARY:Children of Compost - Talk & Installation / Graz
DESCRIPTION:Children of Compost\nRösselmühle Graz\n25.Mai 2025\, 13:30\nEröffnung Performances und Installation mit anschließendem Talk\nMit Christina Lederhaas\, Vera Hagemann\, Heidrun Primas\, Igor F. Petkovic´\, Dr. in. Jur. Christine Lanschützer\, angefragt:  Vertreter:innen der Initiativen Komitee Rösselmühle\, Verein Aporon 21\, Wohnlabor\, Studio Magic\, circulART Materialhalle\, SizeTwo\,  Raum 117\, Jugendliche aus Graz \, sowie Eigentümervertreter:innen und Entscheidungsträger.innen der Stadt Graz. \nKünstlerisches Leitungsteam:  Astrid Behrens\, Angelika Fink\, Katja Kettner\, Elsa Büsing \n  \nChildren of Compost  – Talk \nBegrüssung: Katja Kettner und Angelika Fink\nModeration: Heidrun Primas \nVersuch einer Annäherung  – die Rösselmühle in ihrem aktuellen Entwicklungsprozess  thematisiert für uns die Frage welchen Wert wir als Gesellschaft dem Stadtraum und seinen postindustrialisierten Überlieferungen beimessen. Wie gehen wir mit dem lebendigen Gedächtnis der Stadt um? \nFreischaffende interdisziplinäre Künstleri:nnen bilden in Zwischennutzungsprojekten wie der Rösselmühle ein unverzichtbares Potential und eine Expertise zur Aufwertung  im städtebaulichen Entwicklungsprozess entsprechender Areale. Wie können diese kreativen Player:innen partizipativ eingebunden Gehör im  fortlaufenden Beteiligungsprozess  dieser Entwicklung finden? \nWir sprechen mit den verschiedenen Initiativen\, die aktuell als Zwischennutzer:innen in der Rösselmühle künstlerisch aktiv sind und fragen nach Ihren Vorstellungen und Ideen für die Zukunft des Rösselmühl Areals ?  Wie können in einem konstruktiv – respektvollen Setting   gemeinsame Ziele gefunden und Kommunikationsformen entwickelt werden\, diese umzusetzen? Wie sieht Graz in 100 Jahren aus? Welche Fäden können wir in eine gemeinsame Zukunft auswerfen? \nCohabitation….heißt „Leben mit“\, was nicht immer angenehm\, unschuldig\, schön oder frei von Gefahr ist. „Leben mit“ befördert die Entwicklung von Nachbarschaften. Die abgeschlossenen Wohnkomplexe von gated communities sind ihr Gegenteil\, denn Nachbarn sind Wesen\, deren Anwesenheit wir uns nicht ausgesucht haben. Dazu gehört eine Komplizenschaft mit Pflanzen\, auch mit solchen\, die als Unkraut gelten\, am Straßenrand und anderswo. Pflanzen sind die Säulen der Welt\, mit ihren Körpern und ihrem Stoffwechsel halten sie die Erde und den Himmel zusammen.[10] Ohne sie gäbe es keine Städte\, keine Stadtluft\, keine Menschen und Tiere. ( Fahim Amir\, Solidarität ist die Zärtlichkeit der Spezies\, Cohabitation ihre gelebte Erkundung). \n  \nCHILDREN OF COMPOST  INSTALLATION – Astrid Behrens und Team\nDie Bildebene für Children of Compost fußt auf Videomaterial\, das bei den Recherchefahrten mit Münchner Senior:innen zum Fröttmaninger Berg 2022 und 2023 entstanden ist. Die Oberfläche des sogenannt „renaturierten“ Müllbergs erscheint hier wie eine Bühne\, auf der sich die Performer:innen in der Rösselmühle  bewegen. Die oberflächlich verheilte Kruste des Bergs wird dabei ein Auftrittsort\, eine Folie für den eigenen Kompost und Impuls zum Auftakt  für den anschliessenden Talk. \nES SCHEINT\, ALS WÄRE ICH WEG – eine choreographische Schleife von Christina Lederhaas\nIch entziehe mich! Ich entferne mich! Ich absentiere! Ich verdufte! Ich verdünnisiere mich! Ich empfehle mich! Ich mache mich von dannen! Ich mache die Düse! Ich ziehe die Leine! Ich enteile! Ich entfleuche! Ich zische ab! Ich bleibe aus! Ich komme nicht! Ich finde nicht statt! \nES SCHEINT\, ALS WÄRE ICH WEG ist eine choreographische Schleife von Christina Lederhaas über die Sehnsucht (kurz) abzutauchen\, wenn die Luft an der Oberfläche zu stickig wird. \nbrûlons ce vieux monde oder als ich feuer fing –  textbasierte Soundperformance  von Vera Hagemann\n… als ich feuer fing\, ging es mit mir\ndurch\nals ich feuer fing\, brannten alle sicherungen durch\nals ich feuer fing\, brannten die alten doktrine\, die glaubenssätze\,\nes brannten die schulen\,\nes brannten die mühlen in denen ich gemahlen wurde.\nals ich feuer fing\, ging kaputt was\nschon kaputt war\nals ich feuer fing\, stieg ich wie der phoenix aus der asche und\nwar frei.\nals ich feuer fing\, brannte ich\nkurz.\nals ich feuer fing\, fing man mich.\nin den fängen jener\nsehnte ich mich\nnach dem nächsten großen feuer. \n  \nMit freundlicher Unterstützung der Kulturförderung der Stadt Graz\, Creative Europe\, dem Dramatikerinnen Festival und den Kunstschaffenden in der Rösselmühle
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DESCRIPTION:HIER=JETZT ist eine „Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative“ von Johanna Richter und Birgitta Trommler\nVom 01.-14.04.2023 \nOpen Space Vorstellungen\nSa. 13. April\, 20.00 Uhr & So. 14. April um 18.00 Uhr\nim schwere reiter \nEintritt frei!\nWegen der begrenzten Platzzahl gibt es 30 min vor den Vorstellungen Platzkarten an der Abendkasse. \nSeit 2016 bringt die Künstler*innen- für Künstler*innen- Initiative von Johanna Richter und Birgitta Trommler einmal jährlich lokale\, nationale und internationale Tanzschaffende für eine zwei Wöchige Plattform zusammen. \nIn intensiver Arbeit probieren sie drei Wochen lang in kostenfrei zur Verfügung stehenden Studios\, ihre Stückideen aus\, diskutieren sie mit anderen Künstler*innen\, und veröffentlichen sie schließlich in zwei „Open Space“ Vorstellungen im schwere reiter\, die auf ausnehmend großes Interesse stoßen. \nDurch die offene Laborsituation der jährlichen Plattform\, und der großen überregionalen Resonanz auf das Format\, gelingt nachhaltig die Vernetzung mit Künstler*innen aus München mit Kolleg*innen aus anderen deutschen\, und europäischen Städten. Durch die jährliche Kontinuität des Formats gelingt das Wachstum einer facettenreichen Tanzszene in München mit sichtbar gewordenen choreographischen Talenten.
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SUMMARY:Wusch! Zak! Puf! (Léonard Engel) / WA
DESCRIPTION:Wer hat nicht schon einmal davon geträumt\, unsichtbar zu werden? Oder größer und stärker auszusehen? Oder gar ein völlig anderes Wesen zu sein? \nIn „Wusch! Zak! Puf! Wie man erscheint und verschwindet“ verwandeln drei grüne Figuren eine leere Bühne in eine Landschaft\, in der sie ihren Träumen freien Lauf lassen können. Sie erwecken skurrile Kreaturen zum Leben: Da ist das Zebra\, das sich nicht zeigen will; der Pfau\, der uns mit seinen bunten Farben zu verzaubern versucht oder der sanfte Moosriese\, der nicht so recht weiß\, welche Gestalt er gerade annehmen möchte. \n„Wusch! Zak! Puf!“ lässt sich von dem Tarnungsverhalten verschiedener Tierarten inspirieren und erzählt eine poetische Geschichte über Selbstdarstellung und Akzeptanz. \n  \nFr. 12.04.2024\, 10 Uhr\nSa. 13.04.2024\, 15 Uhr \nTheater Hoch X\, München \n  \nChoreografie: Léonard Engel\nTänzer: Tamara Saphir\, Jemima Rose Dean\, Léonard Engel\nKomposition: Joely Ketterer\nLichtdesign & technische Leitung: Wolfgang Eibert\nBühnendesign\, Kostümdesign: Léonard Engel\nKostümanfertigung: Christin Wanke\nProduktionsmanagement: Elsa Büsing
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SUMMARY:Songs of Absence (Anna Konjetzky) / ARGEkultur Salzburg
DESCRIPTION:„Songs“ und „absence“\, die beiden Hauptwörter im Titel sind für diese Arbeit Inhalt und Programm. „Absence“ guckt aus einer feministischen Perspektive nach den Dingen\, die fehlen\, nicht sichtbar sind\, in den Zwischenräumen verschwinden\, gesagt werden wollen oder nicht\, und hinterfragt\, ob Abwesenheiten ‚nur‘ ein Nicht-sehen-wollen/-können ist. „Songs“ verweist auf eine formale Auseinandersetzung\, sowohl mit der Songform und Albumstruktur an sich\, sowie langfristig mit der Aufführungsstruktur die sich zwischen einzelnen Songs und dem kompletten Album bewegen kann. Es geht um die Komposition\, die körperliche\, klangliche\, räumliche Komposition eines Abends\, der wie ein polyphoner Parkour funktioniert: vielstimmig – mehrstimmig\, eine Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Stimmen. \nMit „songs of absence“ entsteht ein Songbook\, ein Album\, eine Sammlung\, ein Archiv\, das versucht\, das Abwesende sichtbar zu machen\, zu benennen\, eine Hommage an das Vergessene\, Verdrängte zu schaffen. \n  \n14./15.03.2024\, 19:30 Uhr\nARGEkultur Salzburg \nweitere Infos hier: ARGEkultur Salzburg – Anna Konjetzky & Co: SONGS OF ABSENCE – am 14.03.2024 um 19:30 Uhr
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SUMMARY:songs of absence (Anna Konjetzky)
DESCRIPTION:(in Vorbereitung) Tanzstück von Anna Konjetzky
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SUMMARY:Gastspiel „hope/less“ (Anna Konjetzky) bei move!_extended / Krefeld
DESCRIPTION:hope/less\nhope/less – ANNA KONJETZKY \nHOPE/LESS | move-krefeld.de \n  \nChoreographie\, Bühne: Anna Konjetzky //\nTanz: Daphna Horenczyk\, Sahra Huby\, Quindell Orton\, Jascha Viehstädt //\nMusik: Stavros Gasparatos //\nLicht: Sanja Gergoric //\nDramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy //\nKünstlerische Produktionsleitung: Elsa Büsing\, Rat & Tat Kulturbüro //\nPR: Simone Lutz //
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SUMMARY:CZ-BY Platform / AND and ČR + EAIPA Conference in Prag
DESCRIPTION:Bavorsko-česká platforma pro nezávislé scénické umění | spolupráce (bavarianczechplatform.eu) \n  \n06.-09. Juni 2023
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SUMMARY:Queer Feministic Practice Weeks im PLAYGROUND (Anna Konjetzky)
DESCRIPTION:Nächste Events der Queer Feministic Practice Week: \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n06 Jun\, 19:00\nGATHERING mit Barbara Raes\n\n\n\n\n\n\n\n08 Jun\, 14:00 – 18:00\nPRACTICE SHARING – Sensations of Gender with Sheena McGrandles and Zinzi Buchanon\n\n\n\n\n\n\n\n08 Jun\, 19:00 – 22:00\nPLAY – Gender
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SUMMARY:FINALE #TakeHeart Residenzen 2023
DESCRIPTION:Wir feiern das Ende des Residenzzeitraums für die 12 Residenzler:innen am Meta Theater mit einem öffentlichen Showing einiger Resultate des künstlerischen Forschungsprozesses. \nKommt gerne vorbei und lasst euch überaschen! \n 
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SUMMARY:SPURENSUCHE 2023
DESCRIPTION:SAVE THE DATE\nBild: ASSITEJ \nDie nächste SPURENSUCHE findet vom 8.-11. Mai 2023 im Pathos Theater\, schwere reiter und Theater Hoch X in München statt. \nIn der Festival-Ausgabe 2023 widmet sich die SPURENSUCHE insbesondere den Themen Rassismuskritik und Empowerment. \nSie wird ein produktives Wagnis\, um die normativen Narrative zu dekonstruieren. Wir wollen Privilegien kritisch hinterfragen mit der Vision\, die (freie) Kinder- und Jugendtheaterszene so zu verändern\, dass sie strukturell vor\, hinter und auf den Bühnen genauso divers aufgestellt wird\, wie ihr tägliches junges Publikum.
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SUMMARY:O Heaven\, o Earth - Ein Abend mit Liedern\, Songs und dem Sturm … von Otfried Büsing
DESCRIPTION:Programm:\n… der Euch Neues bringt…\nSzene mit Walther von der Vogelweide für Mezzosopran und präpariertes Klavier \nThe Table and the Chair\nDrei Nonsense Songs (Mezzosopran und präpariertes Klavier) \nCarissima amica\nFünf Gesänge nach Brieftexten von W.A. Mozart (Sopran) \n… as dreams are made on …\nSongs\, Interludien und ein Monolog aus der gleichnamigen Oper (Mezzosopran\, Tenor\, Sopran\, Klavier\, Kontrabass und Akkordeon) \n\n  \nMitwirkende:\nJulia Rempe\, Sopran \nCosima Büsing\, Mareike Morr\, Mezzosopran \nTimm Schuhmacher\, Tenor \nStella Marie Lorenz\, Ayako Imoto\, Matthias Alteheld\, Klavier \nElsa Büsing\, Dramaturgie \n  \n  \nBildnachweis:\nBild Skyline Frankfurt – Photo by Mathias Konrath on Unsplash
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SUMMARY:HIER=JETZT Platform / Open Space Performances
DESCRIPTION:HIER=JETZT ist eine „Künstler*innen-für-Künstler*innen-Initiative“ von Johanna Richter und Birgitta Trommler\nVom 03.-16.04.2023 \nOpen Space Vorstellungen\nAm Do\, 13. / Fr\, 14. / Sa\, 15. April 2022 um 20.00 Uhr\nund So\, 16. April um 18.00 Uhr\nim schwere reiter \nEintritt frei!\nWegen der begrenzten Platzzahl gibt es 30 min vor den Vorstellungen Platzkarten an der Abendkasse. \nSeit 2016 bringt die Künstler*innen- für Künstler*innen- Initiative von Johanna Richter und Birgitta Trommler einmal jährlich lokale\, nationale und internationale Tanzschaffende für eine zwei Wöchige Plattform zusammen. \nIn intensiver Arbeit probieren sie drei Wochen lang in kostenfrei zur Verfügung stehenden Studios\, ihre Stückideen aus\, diskutieren sie mit anderen Künstler*innen\, und veröffentlichen sie schließlich in vier „Open Space“ Vorstellungen im schwere reiter\, die auf ausnehmend großes Interesse stoßen. \nDurch die offene Laborsituation der jährlichen Plattform\, und der großen überregionalen Resonanz auf das Format\, gelingt nachhaltig die Vernetzung mit Künstler*innen aus München mit Kolleg*innen aus anderen deutschen\, und europäischen Städten. Durch die jährliche Kontinuität des Formats gelingt das Wachstum einer facettenreichen Tanzszene in München mit sichtbar gewordenen choreographischen Talenten.
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SUMMARY:ÜBER DIE WUT (Anna Konjetzky) / Theater im Ballsaal\, Bonn
DESCRIPTION:Über die Wut\nA dance piece\, a lecture dance von Anna Konjetzky \nChoreographie\, künstlerische Leitung: Anna Konjetzky\nTanz: Sahra Huby\nMusik: Brendan Dougherthy\nKostüm: Michiel Keuper\nKünstlerische Produktionsleitung: Elsa Büsing\, Christina Lutz \nIch denke\, dass Wut aktuell als Zustand sehr präsent ist und als Produkt einer angstschürenden und angstbehafteten Politik und Gesellschaft großen Raum einnimmt. (Anna Konjetzky) \nDas Solo „Über die Wut“ erforscht Emotion als individuelles Gefühl und als einen von gesellschaftlichen Strukturen produzierten Zustand. Basierend auf Interviews mit Menschen verschiedenster Herkunft zu ihren physischen\, sozialen und psychischen Erfahrungen mit Wut\, seziert und inszeniert die Produktion deren unterschiedliche Facetten. Choreografisch ist Wut dabei ein Zustand des Hier und Jetzt\, der stark vom Körper Besitz ergreift\, von den Muskeln\, den Augen\, der Atmung\, der Stimme. Wut bahnt sich ihren Weg durch den Körper von Innen nach Außen\, verändert und verzerrt ihn\, lässt ihn grotesk\, bedrohlich\, aggressiv\, aber auch comichaft-komisch erscheinen. \n  \nEine Produktion von Anna Konjetzky in Koproduktion mit DANCE Festival München\, LOT Theater Braunschweig und den Münchner Kammerspielen \nGefördert von der Landeshauptstadt München – Kulturreferat\, dem Fond Darstellende Künste.
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SUMMARY:Wusch! Zak! Puf! / Léonard Engel
DESCRIPTION:Wer hat nicht schon einmal davon geträumt\, unsichtbar zu werden? Oder größer und stärker auszusehen? Oder gar ein völlig anderes Wesen zu sein? \nIn „Wusch! Zak! Puf! Wie man erscheint und verschwindet“ verwandeln drei grüne Figuren eine leere Bühne in eine Landschaft\, in der sie ihren Träumen freien Lauf lassen können. Sie erwecken skurrile Kreaturen zum Leben: Da ist das Zebra\, das sich nicht zeigen will; der Pfau\, der uns mit seinen bunten Farben zu verzaubern versucht oder der sanfte Moosriese\, der nicht so recht weiß\, welche Gestalt er gerade annehmen möchte. \n„Wusch! Zak! Puf!“ lässt sich von dem Tarnungsverhalten verschiedener Tierarten inspirieren und erzählt eine poetische Geschichte über Selbstdarstellung und Akzeptanz. \n  \nDo. 26.01.2023\, 10 Uhr (Premiere)\nFr. 27.01.2023\, 10 Uhr\nSa. 28.01.2023\, 15 Uhr \nTheater Hoch X\, München \n  \nChoreografie: Léonard Engel\nTänzer: Tamara Saphir\, Jemima Rose Dean\, Léonard Engel\nKomposition: Joely Ketterer\nLichtdesign & technische Leitung: Wolfgang Eibert\nBühnendesign\, Kostümdesign: Léonard Engel\nKostümanfertigung: Christin Wanke\nProduktionsmanagement: Elsa Büsing
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SUMMARY:Die Magie des hybriden Theaters
DESCRIPTION:Ein hybrider Theaterabend: Mach Dich schick und sei mit dabei … vor Ort im Metatheater oder online bei Dir daheim! \nMontag 19. Dezember 19:00 Uhr\nEintritt frei \nTeam Meta Theater Axel Tangerding\, Elsa Büsing\, Gaston Florin\, Max Ott\, Michaela Seifert\, Sebastian Strauß
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SUMMARY:Parotia
DESCRIPTION:PAROTIA wird 2x beim Doppelfestival FREISCHWIMMEN meets RODEO zu sehen sein! \nHier dreht sich alles: die Körper auf der Bühne\, die Röcke der Tänzer*innen und irgendwann gefühlt auch der Raum und der eigene Kopf. Ausgehend von der schlichten Bewegung des Drehens entwickelt Léonard Engel eine Choreografie\, die die Wahrnehmung der Zuschauer*innen in Bezug auf Raum und Körper verändert. Ausgestattet mit schweren Röcken werden die Tänzer*innen auf der Bühne zu Skulpturen\, die sich stetig verwandeln und neu im Raum organisieren. Dabei verschmelzen ihre Körper mit den Kostümen und verlieren sich in abstrakten Formen. Am Ende verschwinden sie gänzlich hinter dem Treiben der Farben und Figuren\, bevor Anstrengung und Müdigkeit sie wieder zum Vorschein bringen. Parotia ist ein hypnotisches Tanzstück\, dessen Bewegungssprache vom ägyptisch Volkstanz Tanoura\, dem choreografischen Erbe von Loïe Fuller sowie von Oskar Schlemmer und der Bauhaus-Bewegung inspiriert ist. \n\nFreischwimmen meets Rodeo findet zu ersten und einzigen Mal als Doppelfestival in München statt. Das Festival steht unter dem Motto „Zusammenkommen“. \nDenn mit Freischwimmen meets Rodeo kommen nicht nur zwei Festivals zusammen\, sondern eine Vielzahl an Menschen unterschiedlicher Hintergründe\, Interessen\, Sichtweisen – künstlerischer wie nicht-künstlerischer. Es geht um das Bilden temporärer Gemeinschaften\, um Formen und Feiern des Zusammenseins. \nDas Programm besteht aus 9 Freischwimmen-Produktionen\, 6 Rodeo -Produktionen und einem breiten Rahmenprogramm aus Diskursformaten\, Workshops\, Konzerten und Party. Hinzu kommt eine Kooperation mit dem ebenfalls im Programm Verbindungen fördern geförderten Netzwerk Festival & Friends\, einem Zusammenschluss von 8 Festivals der freien Szene. \n\nMitwirkende\nProduktion I Choreografie: Léonard Engel\nTanz: Gizem Aksu\, Angelo Petracca\, Lisa Stertz\nKostümdesign: Josa Marx\nKomposition: 9T Antiope\nLichtdesign: Matthias Singer\, 507nanometer\nProduktionsleitung: Elsa Büsing\, Miria Wurm\nTechnische Leitung I Lichttechnik: Rainer Ludwig\nSoundtechnik: Josy Friebel\nKostümanfertigung: Christin Wanke\nStoffanfertigung: Weberei\, Noël Saavedra\nPresse- und Öffentlichkeitarbeit: Simone Lutz \n  \n\n\n\nEine Koproduktion mit PACT Zollverein. Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ Koproduktionsförderung Tanz\, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus den Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung durch Tanztendenz München e.V.
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SUMMARY:Kick-Off flausen+bayern
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SUMMARY:Impro Open UpStage
DESCRIPTION:Verschiedene Künstlerinnen und Künstler werden live auf der digitalen Bühne UpStage improvisieren. Seid live dabei – digital auf UpStage oder analog im Meta Theater! Wir freuen uns über Publikum im Meta Theater! Eintritt ist frei. \nOnline könnte ihr mit dabei sein über diesen link https://meta.upstage.live/impro-open \nTeam Meta Theater Axel Tangerding\, Elsa Büsing\, Gaston Florin\, Michaela Seifert\, Chantal Maquet\nTeam UpStage Helen Varley Jamieson\, Gloria W.\, Paul Rohrlach\, Nguyen Hong Phat\nTechnik Sebastian Strauß \n„Impro Open UpStage“ wird durchgeführt im Rahmen des Projektes „Meta Theater #digital“ \, gefördert durch die Kultur.Gemeinschaften.
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SUMMARY:„PLAYING PLACES“ | THINK BIG! Festival
DESCRIPTION:„playing places“ ist eine kollektive Performance auf dem Max-Joseph-Platz\, die mit Tanz und Musik zufällig vorbeigehende Passanten\, Jugendliche\, Familien und Publikum jeden Alters zu Interaktion und lustvoller Reflexion des Stadtgeschehens einlädt. Momente des Auftritts und Momente des Beobachtens\, für deren Wechselspiel der repräsentative Platz geradezu prädestiniert ist\, werden spielerisch und auf fantasievolle Weise hinterfragt und in Szene gesetzt. \n— \nKonzept\, Regie\, Choreografie: Barbara Galli-Jescheck\, Simone Lindner\, Lara Paschke\, Katharina Voigt | Musik: Jakob Lakner\, Leonhard Kuhn | Architecture Dimension Adviser: Katharina Voigt | Dramaturgische Beratung: Peggy Olislaegers | Performer*innen: Eléonore Bovet\, Wiebke Dobers\, Hella Maria Dräger\, Chris-Pascal Englund Braun\, Anima Henn\, Hoyoung Im\, Laura Manz\, Serhat Perhat\, Jawad Rajpoot\, u.a. | Produktionsleitung: Elsa Büsing | Foto: Uli Neumann-Cosel
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SUMMARY:SPURENSUCHE 2022
DESCRIPTION:Vom 19. bis 22. Juni 2022 findet das Arbeits-Festival der Freien Kinder- und Jugendtheater statt. Unter dem Motto PERSPEKTIV:WECHSEL will die SPURENSUCHE Veränderungsprozesse anstoßen und damit für mehr Diversität und weniger Barrieren auf ästhetischer\, struktureller und personeller Ebene sorgen.
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LOCATION:PATHOS Theater\, Dachauerstr. 110d\, München\, 80636
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