#TakeHeart Residenzen @ Meta Theater

#TakeHeart Residenzen @ Meta Theater
Foto: Elsa Büsing / KickOff 10.01.2023

Zum dritten Mal haben 12 Künstler:innen die Chance sich zwei Monate lang künstlerisch mit einem Recherchevorhaben zu beschäftigen. Unter dem Dach des Meta Theater können sie experimentieren, recherchieren, sich austauschen, scheitern. Wir sind gespannt!

future.repair.machine / Children of Compost
Grafik: Ulla Havenga

„Children of Compost“

2022–24

„Children of Compost“ im Rahmen des internationalen Kooperationsprojektes future.repair.machine untersucht das Konzept der Reparatur als nachhaltiges und innovatives Werkzeug im kulturell sozialen Umfeld der Stadt München. Das Projekt verbindet Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Bürger*innen mit dem Ziel, die Gegenwart für die nächsten Generationen nachhaltig mit zu gestalten.

Team: Angelika Fink, Elsa Büsing, Katja Kettner, Astrid Behrens, Barbara Balsei

future.repair.machine / Children of Compost

Termine:

Termine

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NEXT UP: Wusch! Zak! Puf! (Léonard Engel)

NEXT UP: Wusch! Zak! Puf! (Léonard Engel)

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, unsichtbar zu werden? Oder größer und stärker auszusehen? Oder gar ein völlig anderes Wesen zu sein?
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🟩 Für Kinder ab 6 Jahren
🟩 Do./Fr. 24./25.01.2023 | Schulvorstellungen (ausverkauft)
🟩 Sa. 26.01.2023, 15 Uhr | Familienvorstellung
🟩 Theater Hoch X (München)

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Die Magie des hybriden Theaters

Die Magie des hybriden Theaters

Mo. 19.12.2022, 19:00 Uhr | im Meta Theater und digital auf Zoom
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Der Versuch zwei analoge Performance Räume in einem dritten digitalen Raum performativ zu verbinden.
Verschiedenste Künste treffen in diesem Experiment aufeinander: Malerei, Gesang, Performance, (elektronische) Musik, Video, Licht.

„PAROTIA“ ausgewählt!

Ich freue mich, dass Léonard Engels „PAROTIA“ beim Festival Freischwimmen Meets Rodeo (theater-hochx.de) zu sehen sein wird.

„Drei Tänzer*innen drehen sich um die eigene Achse – erst langsam, dann immer schneller; ihre bodenlangen Röcke bilden farbenfrohe Kreisel. […] Das abstrakt-sinnliche Geschehen zieht einen in seinen Bann, zugleich zwingt es einen zum Nachdenken über Tradition und kulturelle Aneignung. Wem gehört‘ der Drehtanz? Am Ende streifen die Tänzer*innen ihre Röcke ab und taumeln haltlos durch den Raum. Der Boden schwankt unter unseren Füßen.“

Jurybegründung
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SPURENSUCHE 2022 | 19.–22. Juni 2022

SPURENSUCHE 2022 | 19.–22. Juni 2022

Vom 19. bis 22. Juni 2022 findet das Arbeits-Festival der Freien Kinder- und Jugendtheater statt. Unter dem Motto PERSPEKTIV:WECHSEL will die SPURENSUCHE Veränderungsprozesse anstoßen und damit für mehr Diversität und weniger Barrieren auf ästhetischer, struktureller und personeller Ebene sorgen.

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#TakeHeart Residenzen @MetaTheater

#TakeHeart Residenzen @MetaTheater

Neue Runde, neues Glück: 16 Künstlerinnen und Künstler können unter dem Dach des Meta Theater von Februar bis Mai 2022 wieder ergebnisoffen ihrer künstlerischen Forschung nachgehen. Begleitet werden sie von Mentorinnen und Mentoren und können sich in monatlichen Werkabenden austauschen. Wir freuen uns sehr!

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WHAT KEEPS US ALIVE? - Nov. 2021

WHAT KEEPS US ALIVE? – Nov. 2021

Am Ende des Lebens fragt man sich, wofür man gelebt hat. Man weiß, dass das Leben nicht mehr lang sein wird. Das Endliche, das Begrenzte ist es aber auch, das Freiheit schenkt. Ein Theaterprojekt von Christine Umpfenbach. | Aufführungen im Rahmen des SPIELART Festivals

Deutschlandfunk, Fazit | Beitrag vom 20.02.2021 | Über das Festival „Democracy 2.0“

Vielstimmige Demokratie mit „Democracy 2.0“

Von Tobias Krone

Doch die Filme, die in den Projekten entstanden, verdeutlichen skizzenhaft, welch ermächtigende Kraft die Stimmen der Ungehörten bekommen, wenn sie sich zu einem Chor, einem Miteinander zusammenschließen. Ein Hoffnungsschimmer.

Tobias Krone

Kunst ist ein Prozess, kein Produkt

03. Feb. 2021 Süddeutsche Zeitung / Ebersberg – Kreativ in der Krise : Kunst ist ein Prozess, kein Produkt

Mein kleiner #TakeCareResidenzen Zwischenbericht zum Gelingen von künstlerischer Forschung.

Jetzt, zur Halbzeit des Residenzzeitraumes, wird deutlich, dass genau dies die besondere Herausforderung zu sein scheint: Sich frei zu machen von der Vorstellung, etwas „abliefern“ zu müssen, sondern scheitern zu dürfen, sich zu erlauben, den Spuren zu folgen, die im Prozess sichtbar werden, ohne sofort in einem Akt der Selbstzensur darüber nachzudenken, ob dies irgendwo hinführen wird und ob man so je zu einem Ziel und Ergebnis kommt.

RELOAD. THE FURIES

Dank des Reload Stipendiums der Kulturstiftung des Bundes können wir mit THE FURIES nun

UNS ZEIT GEBEN – UNS ZEIT NEHMEN

Also aus der Mühle heraustreten: fragen, zweifeln, verwerfen, neu ansetzen, Ideen, Perspektiven, Experimente, Selbstverständigung – solidarischen Gesprächen Raum und Zeit geben.

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FREUDE!

FREUDE!

Danke an das gesamte Team von ‚‚Beethoven bei uns‘‘ und vor allem an die vielen Künstler*innen und Gastgeber*innen für einen wunderbaren, intimen, individuellen und so vielgestaltigen Start ins Beethovenjahr 2020!